And then there was silence...

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Staubsaugerschwangerschaften

Ein kurzer Zwischeneintrag. Again. ¦D''

~~~

Gammeln.

Gammeln.

Noch mehr Gammeln.

Donuts verputzen.

Mit Ovomaltine-Kekse jemanden totschlagen.

Weitergammeln.

AND NOW SOMETHING COMPLETELY DIFFERENT.

(...)

Poke-Attacken.

Weitere Poke-Attacken.

Gewaltakte.

April April!!

Poke-Attacken.

Fertiggammeln.

XD; *g*

Das liest sich wie die Sinnlosigkeit in Worte gefasst. Was sehr nah dran ist. /D

~~~

Mein The Mars Volta-Bericht befindet sich in der Abschlussphase. Endlich. Ich bin darüber erstaunt. °_°

Wie alle anderen Berichte auch liest es sich völlig wacko und unmöglich und chaotisch. Glücklicherweise ist's nicht so lang ausgefallen wie die anderen davor.. *phew*

~~~

Put some more music in my drink:

Travis Smith und Mikael Akerfeldt sind Gott. Naja, vielleicht nicht so ganz, aber irgendwo in der Nähe davon. Anders lässt sich das Coverartwork für Opeths Watershed nicht erklären...



<3
1.4.08 22:38


Goliath, are you receiving…

Blablabla. Unmöglich das. Ich bin nicht in der Lage, ein vernünftiges Konzert-Review zu verfassen. Nicht einmal aus eigenem Jux. Ich habe vor Wochen schon mit einer Zusammenfassung begonnen, aber nachdem mir bewusst wurde dass ich nach einer Word-Seite erst zum 2. Song gelangt bin hab ich den Bericht imaginär in einer Ecke geworfen. Eine Weile später komme ich darauf zurück, lösche alles bis dahin geschriebene und beginne von vorne. Aber dieses Mal richtig. >_<

Kurzum: Diese Show, dieser Abend...



IT SOUNDED LIKE A DONKEY CHOKING A WAFFLE! XD



Okay. Mehr braucht eigentlich nicht geschrieben zu werden. Was nun folgen sind ein paar Fetzen vom Konzert. Zu mehr bin ich... Nein, wäre ich fähig, aber das verlangt mir viel zu viel ab D:

Nein. Es war ein wundervoller Abend. Spektakulär. Schweisstreibend. Fordernd. Sämtliche im Körper versteckte und verborgene Energien aussaugend. Das beste Konzert das ich bis heuer je erlebt habe. <3
Schon allein das Intro wäre ein Eisprung wert gewesen *-*; Laut dröhnte Ennio Morricones Per un pugno di dollari-Motiv durch die Boxen, während die Band, das Musikerkollektiv, dieses halbe Orchester – whatever – die Bühne in Angriff nahm. Und *peng!* war man mittendrin in Roulette Dares (The Haunt Of), tanzte, sang, und träumte während dessen wunderschönen 2. Hälfte in der Gitarrero und Band-Chef Omar Rodriguez-Lopez den wohl verträumtesten Gitarrensoli-Jam des Abends servierte. Allein die erste Viertelstunde war STELLAR.

Laut, laut, sehr laut war es, aber nicht so ohrenblutend wie es viele glauben machen wollten. Nach dem völlig vernichtenden Goliath fragte ich mich, was jetzt noch kommen soll – bereits nach 4 Songs war das Publikum erschöpft, woran eben jenes Ungeheuer namens Goliath dran schuld war °_° Wie kamen die bloss auf die Idee, solch ein aufwühlendes, zerstörerisches Ungetüm schon so früh zu spielen? In Zukunft werden sie es wohl besser als Gig-Closer anwenden müssen, sonst ist eine Publikumshälfte nach nur 45 Konzertminuten lazarettreif. XD;

Es gäbe viel zu vieles das zu erwähnen wäre... Juan Alderete de la Peñas lässige Bassläufe in Agadez, das epische Tetragrammaton und seine romantischen Breakdowns, Sänger Cedric Bixler-Zavalas Aberinkula-einleitende Quasi-Beatboxen (ich war like „OMG dieser Rhythmus klingt doch wie... *auf Finger beiss* Bittebittebitte spielt es, spielt es! ;__;’’’ ... Und sie haben es gespielt und ich war geFLASHT).... Und überhaupt, meine Damen und Herren. Meine Damen und Herren, dieser Thomas ‚MOTHERFUCKING’ Pridgen hinter den vergewaltigten Trommeln und missbrauchten Hihats und Drumsetangehörigen! Den ganzen Abend lang hat er drauflosgehämmert wie sonst nichts auf dieser Welt, aber was er gegen Ende des Cygnus.... Vismund Cygnus-Jams geboten hatte... No way. NO. WAY. Ich war mit den Händen über den Kopf und lachte und lallte. „Gott, der macht das doch nicht.. Neeeee, no way, neee, wie geil, wie geil, oh HOLY SHIT!!“ … Und ich war dann weg. X’D
Wenn Jon Theodore ein Tier war, dann ist der junge Herr Pridgen eine Bestie. Der infernalen Gattung. °-°
Noch nie, noch *nie* hab ich solch eine immense Spielfreude miterlebt. Thomas Pridgen strahlte und lachte, es war ansteckend – kurz, der Funke sprang rüber und brannte den ganzen Abend lang lichterloh. <3

Um auch auf den Rest der Band zu sprechen zu kommen: das Bandgefüge war über die Bühne folgendermassen verteilt –

Auf der (vom Publikum betrachtet) linken Bühnenhälfte waren Adrian Terrazas (Sax.) und Marcel Rodriguez-Lopez (Perc.) tätig und sorgten für zusätzliche Percussion-Arbeit (Marracas, Bongos und sonst alles, was sich als Rhythmusinstrument eignete). In der Mitte Sänger und Flitzeteufel Cedric Bixler-Zavala sowie seinem partner in crime; man sah Omar Rodriguez-Lopez an, dass er es genoss seine Songgewordene Kopfgeburten runterzugniedeln, er verlor sich richtig im Sound und tänzelte auf dem „eigen deklarierten Dancefloor“ (der Konzertbühne) hin und her. Die Rhythmusgruppe Thomas Pridgen (Dr.) & Juan Alderete de la Peña (Bass.) waren eher hinten platziert, und die restlichen zwei Mitglieder Ikey Owens (Key.) und Paul Hinojos (Rhyt. Guit.) belagerten die rechte Seite, wo sie – von zig Synthies und sonstigen Soundmanipulationsmaschinen umgeben – für die ohrenblutendsten Geräusche des Abends verantwortlich waren. Von diesen beiden hatte ich leider so gut wie nie einen Blick erhaschen können, ausser einmal den Ikey Owens, wie er auf seinem Stuhl den Groove mitfieberte (xD). Und ich könnte schwören, dass ich Paul Hinojos gaaaanz kurz *lächeln* sah. Für ganze 0.3 Sekunden. Es musste sich dabei um eine göttliche Fügung handeln, weil er sonst immer bierernst reingeschaut hat. °_°

(ein paar weitere Highlights: Juan Alderete de la Peña einfach allgemein, einer meiner Lieblingsbassisten (und er ist überraschend klein? *g*); Adrian Terrazas Saxophonspiel, mindblowing; die zwei tollen Backdrops, die zum Geschehen perfekt passten *.*)

Cedric Bixler-Zavala war neben Thomas Pridgen *die* Attraktion des Abends. Er tanzte, wackelte mit dem Arsch, stand heroisch vor dem Mikrofonständer und jaulte es während den kurzen Jam-Sessions an, um es einen Moment später rumzuschwingen und über den Kopf von Ikey Owens zu werfen. Hin und wieder nahm er einen Schluck von einem Tee/Kräuterextrakt, was er aber nicht immer zu schlucken beabsichtigte... :D’’ Ich bin allerdings der Meinung, dass er sich deutlich zurückhielt – Berichten von anderen Konzerten zufolge ist er sonst noch dämonischer drauf. Die eher „gelangweilte“ Haltung lag sicherlich daran, dass das Publikum an jenem Abend eher ruhig gestimmt war; zu einzelnen Songs oder Stellen wurde zwar die Sau rausgelassen, aber die Grundstimmung war als ruhig zu bezeichnen, man wollte den Songs lieber zulauschen und die Musiker bestaunen. Und das schien nicht so ganz den Vorstellungen des Sängers zu entsprechen, da sich dieser am liebsten ein Dance-Inferno gewünscht hätte („What the hell is going on with you, are you still sleeping? Do you need some cocaine or what?!“). Hoffentlich bewerten sie das nicht allzu negativ und bescheren der Schweiz einen weiteren Auftritt in naher Zukunft…
(Notiz am Rande: Omar Rodriguez-Lopez schien das weniger zu stören, beim Abgang hat er sich herzlich bedankt und bückte sich wie ein richtiger Maestro vor dem begeisterten Publikum)

Apropos Mini-Jams: Die Show hatte eine perfekte Dynamik und zeigte keine Längen, perfekt ausbalanciert und stets on fire. Anstatt ein einziges Stück zu einem dreiviertelstündigen Improvisations-Ungeheuer auszuschlachten hatte man verschiedene Songs mit zusätzlichen Parts garniert; so eben das einleitende Roulette Dares (The Haunt Of) (rund 15 Minuten), der Mittelpart aus Goliath (insgesamt 10-12 Minuten) und das vorhin erwähnte Cygnus Vismund.... Cygnus, wo The Mars Volta den Con Safo-Movement als Sprungbrett brauchten und somit ein rund 20-minütiges Groove-Meisterstück hinzauberten. <3

Zu guter Letzt das Gig-Ende: im (etwas gekürzten) Meccamputechture zog Cedric Bixler-Zavala nochmals alle Register indem er den Refrain einwandfrei (*einwandfrei*) vorgetragen hatte. Kein angestrengtes Gekrächze, sondern die mit Abstand höchsten Gesangsnoten perfekt gesungen. Verrückt. °_° Everyone stabs all the time / Persuasion deflowers your sympathy / Everybody has chosen to help / The shovels that bury me!! Holy cow.

Day Of The Baphomets war natürlich kein ruhiger Entlass in der Zürcher Stadtnacht, sondern der dunkle Gipfel, der alles niederschmetternde Roundhousekick des Abends. Wer schon jetzt am Ende war, wurde noch einmal durch erschütternde Rhythmen und chaotische Gitarren zum Tanzen gezwungen und nach Marcel Rodriguez-Lopez’ Soloeinlage endgültig ins Koma geschickt. Das war der vielleicht gewaltigste Moment des ganzen Abends, so kurz vor Schluss... Wie auch in der Studiofassung gebührt ihm ein kurzes Bongosolo, aber dieser wurde vorerst durch Thomas Pridgens Trommelkünste verschoben; Marcel Rodriguez-Lopez sass zuvorderst auf der Bühne bereit und schaute ungeduldig dem jungen Drummer zu, wie dieser alles in die Länge zog... Haha XD Ich dachte mir dabei einfach nur, „Ne, nach DEM, was dieser Pridgen hier abliefert will der junge Rodriguez-Lopez noch was auf seinen Bongos verzapfen? Aye, ich weiss ja nicht, wie will er ihm Paroli bieten, er...“ – oooh, ich UNGLÄUBIGER! Thomas Pridgen kriegte sich endlich wieder ein und überliess Marcel Rodriguez-Lopez die Show.

Er trommelte. Er wütete. Er vernichtete. Er lenkte alle Augen auf sich.

Marcel Rodriguez-Lopez DOMINIERTE.

So. Noch einmal Cedric Bixler-Zavala, noch einmal, zweimal der Refrain, und aus. Ende. Das Konzert war wie erwartet ohne Zugaben vorbei. Rund zweieinhalb Stunden pure Energie. Man war klinisch tot.

Es gibt nichts mehr hinzuzufügen, ich habe ohnehin mehr als nötig geschrieben. Best concert ever. Punkt. x3


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Cedric Bixler-Zavala


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Omar Rodriguez-Lopez, Cedric B.-Z. & Juan Alderete De la Peña


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Tetragrammaton breakdown


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The Mars Volta #1


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Little family portrait: Omar R.-L., Thomas Pridgen & Cedric B.-Z.


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Omar R.-L.


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Adrian Terrazas


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The Mars Volta #2


Setlist:

Roulette Dares (The Haunt Of)
Viscera Eyes
Wax Simulacra
Goliath
Ouroboros
Tetragrammaton
Agadez
Cygnus.... Vismund Cygnus
Aberinkula
Drunkship Of Lanterns
Meccamputechture
Day Of The Baphomets
3.4.08 18:58


All of a sudden..

..I miss everyone.

Es sind nur ein paar Random-Gedanken, die mir seit Wochen durch den Kopf flirren. Gawd. Vor genau 365 Tage haben wir uns alle in die Windeln gemacht. Es waren die letzten Schulstunden, kurz vor der Matur. Das letzte Mal eine Schulbank drücken. Das letzte gemeinsame Zusammensein als Klasse °-°

Wiederum 2 Jahre ist es her, als die Hamlet-Aufführung schon seit einer Ewigkeit zurückzuliegen schien. Es wurden Pläne für Lissabon gemacht (LISSABON.... <3), Energien getankt für die letzten 300 Wochen Schule vor den Sommerferien rsp. vor ebenjenen Fachabschlussreise, die letzten Wochen genossen die man mit anderen Kollegen verbrachte, ehe sie die Klasse Ende 4. Schuljahr verliessen mussten. Ich frage mich, wie es wohl dem Vincent geht, und ob er uns noch kennt... Er war genial. X’D

Ebenfalls im gleichen Zeitraum waren die 5 Tage in England über Ostern. Jeeesh. Schon 2 Jahre her. ZWEI. JAHRE.

Absolute. Nonsense.

*sigh* :’)

Back to last year... Genau, die 4 Wochen zwischen den Frühlings- und Osterferien, als ich u.a. zusammen mit Joanna an unsere Josip Broz Tito-Präsentation gearbeitet habe. Eine anstrengende Zeit, ich erinnere mich zugleich gern und ungern daran *g* Vor einem Jahr hab ich sie von Zuhause aus bis zum Eglisee begleitet, wir sprachen darüber was wir so vorhatten nach den Ferien zu tun.. Aw. Seit einem kurzen Telefongespräch kurz nach der bestandenen Matur hab ich dann nichts mehr von ihr gehört, keine Mail wurde beantwortet, nichts. Irgendwo in Zürich sollte sie sein. Hoffentlich geht es ihr gut ._.

Und überhaupt, die gesamte EF-Gruppe.. Den Sämi hab ich kurz in der Maturparty gesehen, Lydia & co hab ich in der Stadt ein oder zweimal von weitem erblicken können... Heh. Keinen Plan, was aus Nadine Kiss geworden ist. Oder dem Christoph.

Von Idiotenpack hab ich ebenfalls seit Wochen nichts mehr gehört. Erst kürzlich hab ich Nora in der Post gesehen, und von Willi hab ich mal wieder ein paar Hilferufe/Alarm-Sms gekriegt xD Ack. Ich hoffe man unternimmt bald wieder etwas zusammen. Aber das wird leider nicht so schnell der Fall sein, da jetzt (fast) alle in den Prüfungsvorbereitungen stecken. Oder sein sollten. Was ich doch schweeeeeer für sie hoffe. °.°’’

Meine Gedanken waren auch an viele andere Personen gerichtet. Sorry dass ich euch nicht alle aufzähle v.v

~~~

Zur sinnlosen Ausbalancierung und allgemeinen Verdummung /D Sie dürften schon hinreichend bekannt sein, aber wayne.

Buddhist Monkey: Books Of Fury

Buddhist Monkey: Enter The Garden

How to fix the Internet

~~~

Marat assassiné, von Jacques Louis David. Bin vor kurzem (wieder ?) darauf gestossen, und bei näherem Betrachten hat es mich doch sehr fasziniert.





Und nein, das soll keine versteckte Andeutung darauf sein, dass ich doch lieber Kunstgeschichte studieren wollte. XD; No way. Ich stehe weiterhin zu meiner Entscheidung und werde mich mit Italienisch und Geschichte auseinandersetzen. Prepare to get CRUSHED.

(Haha. Wie niedlich. /D)


Ps: Die Konzertberichte wurden allesamt von der Zusatzseitenspalte entfernt. Ich werde wirklich nur noch kurze Zusammenfassungen schreiben, wieso ich mehr schreiben sollte leuchtet mir wirklich nicht (mehr) ein.
24.4.08 18:07


Megalomanische Bäume.

...

Ich blogge unter diesem Titel, obwohl ich hin schon einmal gebraucht habe. Ist aber lange her, deswegen tun wir so, als ob das zum ersten Mal steht. OMG, megalomanische Bäume! °_°

So halbwegs titelgebend ist mein neuestes, vernunftfreies(?) Unternehmen. Ich hab beschlossen, einen Grossteil meiner Sammlung - Vorsicht, *Grossteil* das auf's iPod kommt, nicht wirklich *alles* alles - neu zu rippen. Und damit in anständige 192 Kpbs zu konvertieren. Ich sage adieu zu den bewährten 128 Kpbs, die mich durch die letzten 5 Jahre hindurch begleitet und eigentlich auch gereicht haben. Aber die 80Gb meines iPödelchen wollen gefüttert, und so langsam dürften ein paar Mp3-Dateien auch ersetzt werden. So z.B. "Hail To The Thief" von Radiohead, dass ich vor ziemlich genau 5 Jahren rippen liess und somit seit 5 Jahren diesselben, unveränderten Mp3s höre. 128 Kpbs, versteht sich.

It's time for PROGRESS. ò_O

Mit diesem Unternehmen waren zwei Erkenntnisse unausweichlich: 1. Auf nimmer wiedersehen, Audiograbber! Von nun an übernimmt ausschliesslich iTunes deine bis jetzt verrichtete Arbeit und sogar noch weit mehr! 2. Diese ganze iDumplerei war - wie befürchtet - für'n Po. Schön dass ich das ausgerechnet jetzt feststelle, kurz vor dem Abschluss ebenjener Konvertierungsarbeit... -x-

Yepp, thaaaaaat's it. Das wird mich wohl eine Weile beschäftigen. Mit etwas Glück werde ich noch vor den Sommerferien fertig, aber das würde einen 24/7-Job voraussetzen. Hmmmm.. Ob ich die ganze Zeit vor dem Pc sitzen will? :D''

*cough*

~~~

Clannad~

*.*
27.4.08 18:28





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