And then there was silence...

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We need some Vodka!

Der Tag nahte, wo ich mein seit 6 Monaten in den dunklen Ecken einer Schublade gammelnden Konzertticket endlich brauchen konnte; am Freitag (9. November) durfte ich Sonata Arctica zum zweiten Mal live bestaunen ^0^

Noch vor rund 2 Jahren hatte ich sie zum ersten Mal gesehen, und nebenbei war es mein erstes „richtiges“ Konzert. Auch wie damals musste ich den Tag mit anderen Dingen verbringen; so hatte ich um 13 bis 17 Uhr Schicht, aber das war kein Problem (keine nervöse Zuckungen oder dergleichen /D). Dafür hat sich alles in die Länge gezogen, da sämtliche Verkehrsbetriebe nicht mitspielen wollten..
=> Kam Zuhause an, zog mich schnell um, trank ein bisschen, wärmte ein Sandwich auf und nahm es mit. Um ca. 18 Uhr war ich schon wieder draussen °_° Mya, es dauert nun Mal eine Weile bis man in Pratteln ankommt. Übrigens zur Abwechslung ohne jeglichen Mp3-Player, da mir dieses Mal die Gefahr eines Verlusts zu gross war... *cough* Hey, das Konzert war ausverkauft! Und das = rund 1500 Leute anwesend... Ausserdem waren sämtliche Taschen meiner Hose ohnehin schon besetzt xD’’

Mein erstes Ärgernis: ![*//?*!?¢¢&***!*$!!!!, wieso bin ich nicht auf dem 36er umgestiegen und hab am St. Jakob den 14er genommen? Damit würde ich mir jedes Mal eine gute Viertelstunde sparen, aber nöööö, so weit hatte ich nicht gedacht. Ack, jetzt weiss ich es v_v°

Wie auch immer, hey. Nach der (über)langen Tramfahrt, die vom sinnlosen und qualvollen Gequatsche zweier Tratschtanten dominiert wurde (ein paar Minuten länger und ich wäre aufgestanden und hätte ihnen Gewalt angetan und blutig niedergetrampelt), kam ich kurz vor 19 Uhr in Pratteln an. Noch schnell die Orientierung wiedererlangt und auf zum Z7!, wo sich andere Konzertgänger anschlossen °o°
Beim ersten Blick dachte ich “WTF, sind das viele Leute...“ °_° Mya, in Wirklichkeit sah es nur so aus, denn die ersten Besucher warteten noch vor dem gesperrten Eingang. Währenddessen machte ich eine Fanscharkontrolle… Viele Frauen – check. Viele Jugendliche/Mittzwanziger – check. Erstaunlich viele Erwachsene – check. Sogar ein paar ältere Semester – check. Kiddies – missing. Huh? Moment, nochmals kontrollieren… Kiddies – still missing. Irgendwas stimmt doch nicht…. O.o Aber mir soll’s recht sein, haha!
Ah, und natürlich bestätigte sich erneut meine These, dass solche Konzerte wirklich nur von entsprechenden Fans besucht werden. Überall waren Shirts von SA, Epica, Hammerfall, Nightwish, Children Of Bodom und Konsorten zu sehen. Sogar ein Wintersun-Shirt war darunter. Und überhaupt, wieso liefen die alle so halbnackig herum? Das musste doch arschkalt sein… o_o’’’ *sich im Mantel wohlig warm fühlte*

Die Kontrolle war trotz den vielfach gefüllten Taschen kein Problem, ging in die Halle und kaum war ich drin musste ich ein „Yipppieee, der Merchstand!“ loswerden und hoppste auf diesem zu XD Links die Grütze von Epica, rechts alles SA-Goodies. Von Sweatshirt zum Pulli bis zum obligatorischen Tourshirt alles vorhanden. Ein Blick auf die lächerlichen Cd-Preislisten noch, und dann wurde eingekauft. Leider doch nicht das tolle, mit dem „Unia“-Logo gesamtbedruckte Sweatshirt, da es doch eine Spur teurer war als die üblichen Sachen... Naja, mit dem Tourshirt gab ich mich zufrieden, und hinzu kam noch ein tolles „Unia“-Poster. Das ist so *toll*... <3

Laut Ticket hätte die Show um 19:30 beginnen müssen. Es dauerte noch rund eine Viertelstunde, und die Halle war trotzdem halbleer? O_o Mir sollte es recht sein! Sofort begab ich mich in die vorderen Reihen, wo ich ca. 1-2m von der Bühne entfernt war. Und plötzlich war ein zahnspangetragendes Milchbubi vor meiner Nase, von zwei Kollegen begleitet. Haha, also gibt es sie doch noch ¦D Aber stören tat es kaum, es schienen witzige Genossen zu sein.
Ach, und es war ja klar, dass die Show eine Viertelstunde später beginnen musste.
Wayne.. Währenddessen liess man etwas Hintergrundmusik laufen (u.a. When The Lights Are Down (Kamelot), Killing In The Name Of (Rage Against The Machine) *-*), ich verstaute meine Sachen und schaute zu, dass ich meinen Mantel so halbwegs mit mir rumtragen konnte, ohne dabei vor Wärme draufzugehen...

Um 19:45 gingen endlich die Lichter aus *freu*

(Wie oft werde ich jetzt diesen Satz nun geschrieben haben, und zwar ganz bestimmt wie immer HAARGENAU dasselbe?! XD)

Die erste Vorgruppe Ride The Sky eröffnete das Konzert mit typischen, an und für sich durchschnittlichem Heavy Metal der etwas moderneren Art. Der Sänger trug doch tatsächlich Sonnenbrillen und fragte das Publikum ein ausgelutschtes „DO YOU WANNA ROCK?!“ (und es antwortete sogar noch..), der hauchdünne und auf der Brust haarlose Gitarrist poste die ganze Zeit rum und machte von der Pommesgabel regelrechten Gebrauch, der kahle Bassist gesellte sich manchmal zu ihm, und der Keyboarder bediente nebenbei die Gitarre – hatte also am meisten zu tun O.o Und natürlich der Schlagzeugspieler, der auf sein kleines Drumkit eindreschte. Naja, sie waren... Nett. Und somit wäre dieses Kapitel abgeschlossen.

Aber ich fände das etwas unfair. Ja, musikalisch absolut durchschnittlich und alles andere als innovativ (lol), und Lederhosen sind einfach nur peinlich o_o’’’ Das ganz grosse ABER: Sie hatten eine unglaubliche Freude daran. Der Drummer setzte eine unbeschreibbare Mimik auf, der Glatzkopf lachte und trötete dass es eine Freude war... Mir kamen unmittelbar Edguy in den Sinn; musikalisch gar nicht so unähnlich, aber dank Tobias Sammet haben sie den wohl einzigartigeren Sänger/Frontmann.

Als reine Fungruppe bzw. –Musik betrachtet waren Ride The Sky eigentlich spitze. Mir waren es aber doch ein bis zwei Songs zu viel, da ich unbedingt die Finnen sehen wollte...

Eine Vorgruppe weniger, one to go. Nach einer erneuten ewigen Pause betraten endlich Epica die Bühne, während das Intro Indigo (Prologue) abgespielt wurde. Zunächst ohne Simone Simons, man merke. Kurz darauf legte man mit The Obsessive Devotion ein ungeheures Tempo (und Härtegrad!) vor, bevor die von manchen Konzertbesuchern sehnlichst erwartete Sängerin die Bühne betrat, sang und das Publikum problemlos für sich gewann.
Eine grobe Zusammenfassung: Epica dürften mitunter die „heftigere“ Bühnenpräsenz abgeliefert haben, was aber auch am ziemlich bollernden Material lag. Sie spielten einiges vom neuen Langwerk „The Divine Conspiracy“ (u.a. Chasing The Dragon und Sancta Terra) sowie auch ältere Stücke, die ich allerdings nicht kenne °.° Interessanterweise unterschieden die sich meiner Meinung nach nicht grossartig von den neuen Sachen, insofern dass sie ebenfalls mit Blastbeats und Growls bestückt waren. Vielleicht hat man das ältere Material auch nur aufgemotzt? Ich weiss es nicht. <_<°

Über eine Sache war ich mir aber sicher: ein ganzes Konzert wäre mir zuviel des guten. Nicht, weil ich ständiges Doublebass/Blastbeat-Getrummle nicht aushalte, aber aufgrund der ganz simplen Tatsache, dass sich die meisten Songs mit der Zeit ähneln °_° Gegrowle/Geblaste, dann wird schön gesungen und eine epische, aber z.T., konventionelle Melodie zum besten gegeben, und später gibt’s ein paar Minuten Breaks und Blasts und Geschrammel. Für 3, 4 Songs ist das toll, aber auf Dauer fehlt da die Abwechslung. Ein grund mehr, um Nightwish in seiner neuesten Inkarnation noch mehr zu mögen ^~^

Thumbs up für die Gitarristen sowie auch für Simone Simons, die nicht in einem geschmacklosen Lederaufzug erschien und die Haare nicht so peinlich kräuseln liess wie auf der Kamelot-Live-Dvd. Very much appreciated! <3

Die dollen Holländer verabschiedeten sich, und es bahnte sich wieder eine ewig währende Pause heran. Techniker kamen, wuselten auf der Bühne rum und gingen. Was mir plötzlich auffiel: Hey, *obwohl* es stockevoll ist, hab ich genügend Freiraum um atmen zu können, und ich schwitze auch nicht so erbärmlich wie auch schon O_o Also, allesamt verdammt gute Konditionen, imho. Nur wurde mir mit der Zeit die Sicht etwas versperrt, was sich auf’s Fotoknipsen negativ auswirkte. Als ob ich nicht schon ein genügend schlechter Fotograf gewesen wäre =_=

Um die Bühne kurz und knapp zu beschreiben: Sie hatten wie angekündigt ein neues Backdrop (ein Tal und dessen Schneelandschaft, in der Mitte ein Hügel / eine Klippe worauf ein Wolfsrudel versammelt war, und der gesamten Hintergrund wurde vom Mond eingenommen), und vorne am Bühnenrand waren mehrere „SA-Eisblöcke“ montiert. Naja, schwer zu beschreiben o.O Von der Ausleuchtung her erinnerte mich das gesamte Bühnenbild an einer Nachtszene eines verschneiten London aus dem 19. Jh. So Oliver Twist-mässig halt. Ja, ziemlich merkwürdige Assoziation, aber dasselbe empfinde ich beim Song They Follow und dessen Klavieruntermalung... Weird. °-°

Ich schenke mir die „und die Lichter gingen aus, und...!“-Aussage. Es ist eh immer dasselbe XD

Intro. Die Bühne wurde leicht rötlich beleuchtet, um einen warmen Touch zu kriegen. Gleichzeitig lief ein notenreiches und schönes Klavierstück vom Tape, sehr einstimmend. Erinnerte mich stark an das vorher erwähnte They Follow, und ich dachte mir schon, dass aufgrund dessen und der eher „seriösen“ Bühnengestaltung auch ein entsprechender Abend bevorstehe: Warm, stimmungsvoll, ev. ruhiger als sonst, bedachter, kunstvoller.

WEIT GEFEHLT.

Aber nicht minder toll, sondern ganz im Gegenteil: Spassig, humorvoll, lebensfroh, relativ simpel, betrunken. Darauf werde ich später nochmals eingehen, doch jetzt zum eigentlichen Hauptevent =D (endlich, ne!)

Als erster trat wie zu erwarten Tommy Portimo (dr.) auf die Bühne (worauf ich eh schon hirntot war und die Menge mit ein paar „Tommy! Tommy!“-Rufe mitreissen wollte. Mann muss ich peinlich gewesen sein °_°). Nach und nach folgte der ganze Rest: Marko Paasikoski (b.), Henrik „Henkka“ Klingenberg (key.), der neue Gitarrist Elias Viljanen und natürlich Frontmann, Hauptsongwriter, skandinavischer Jesusverschnitt und Sänger Tony Kakko (XD).

Gleich zu Beginn wurde mit dem Gig-Opener In Black And White ein Ausrufezeichen gesetzt. Sicherlich was die Performance anbelangt; ich denke, dass ihre Live-Darbietungen noch nie reifer waren. Tight, kompakt, professionell. Nur mit dem Sound gibt’s an und sich ein paar Hühnchen zu rupfen.. So war Tony Kakkos Stimme zu Beginn rel. schwer rauszuhören, da die Drums&Bass-Tappete sowie die Gitarre alles in Grund und Boden stampften (über 100 Dezibel, möchte ich nur so kurz erwähnt haben °-°). Doch kurze Zeit später wurde auch sein Gesang hörbarer – allerdings nicht weil man den Sound etwas besser balancierte, sondern den Volumenpegel erhöhte...
Was sofort auffiel: Die Keys waren zwar ebenfalls hörbar, aber die Gitarre war das deutlich dominantere Instrument. Und wie schon gesagt konnte man das Schlagzeug bzw. die Doublebass und die Bassgitarre kaum voneinander unterscheiden, da beide in Tiefsttönen brummten und trommelten und dabei alles wegpusteten. Ein sehr fragiler Sound war es nicht °_°; Der Song per se war Klasse, die Keys zu Beginn waren dabei deutlich anders als in der Studiofassung. Die mehrstimmigen Gesangspassagen wiederum fehlten zu keinem Zeitpunkt – Tony Kakko machte zwar keinen Gebrauch von Playback-Harmonien, aber seine unglaublich kraftvolle Stimme (Wow!) brillierte an diesem Abend, dass es eine Wonne war *__*

Now I will hit you where it hurts / Take what is rightfully mine, I need a sign / That you're worth fighting for / Winning or losing, alone / I am only a pawn… *mitsumm* x3

Die Singleauskopplung Paid In Full wurde herzlich angenommen, wenn auch die meisten nicht gross mitsangen (a. etwas komplizierter mitzusingen [bekannt als das „Blind Guardian-live-post-NIME“-Syndrom] b. kein Schwein lernt die Lyrics auswendig c. viele Musiknazis mochten „Unia“ gar nicht >.<). Auf dem Album ein schöner Popsong mit grossartigem mehrstimmigem Gesang, aber live kommt das eher weniger rüber, und was übrigbleibt ist die schon erwähnte Rhythmusfraktion und Gitarre. Von der Klavierbegleitung gab’s auch wenig zu hören, so wie ich mich daran erinnere o_o

Jetzt war es Zeit für guten alten Evergreens, denn der nächste Songblock bestand aus alten Klassikern und einem rar gespieltem Song. Bei Victoria’s Secret durfte die Keyboardmelodie lauthals mitgesungen werden, und die Doublebass-Attacke wurde ferner von einem tollen Lichteffekt untermauert; das gesamte Backdrop wurde gaaaanz kurz und phasenweise wie geblitzt, von einem hellen Flash belichtet. Unglaublich toll anzuschauen, nur sehr schwer per Kamera aufzufangen, da es eben nur Sekundenbrüche lang dauerte ;_;

Ah, punkto Lichteffekte: Wie auch bei meiner letzten (ersten) Show wurde gezielt und professionell damit gearbeitet. Die Bühne war überwiegend in einem nordischen Blau oder helles Toxingrün eingetaucht, sonst kam das zu Beginn erwähnte elegante Braunrot im Einsatz. Es war auf jeden Fall besser als auf der Live-Dvd, die aber auch im Frühjahr 2005 aufgezeichnet wurde (also über ein halbes Jahr vor meiner ersten Pratteln-Show). Aber wirklich würden sie lieber während dieser Tour eine Konzertaufnahme machen... Ausserdem hat Paasikoski lange Haare! Hooray!

Das zum Publikumsliebling hochgemauserte Broken bewies erneut, dass es live der Studioversion in den Arsch tretet, und wiederum wurde der Burning feathers, not an angel / Heaven's closed , Hell's sold out / So I walk on the earth / Behind the curtains, hidden from everyone / Until I find a new life to ruin again-Part lauthals mitgesungen. Kudos an Henkka, der majestätisch den Backgroundgesang ins Mikrophon brüllte *0* (um die Soundkritik etwas aufzubessern: der Backgroundgesang war deutlich hörbar und sehr gut ausbalanciert)
Mit einer Probe seines gewaltigen Stimmorgans kündigte Tony Kakko den pfeilschnellen Gassenhauer 8th Commandment aus dem Debütalbum „Ecliptica“ an, und wurde dann von der einzigen Ballade des Abends, Tallulah, gefolgt. Das Publikum schwenkte die Arme hin und her, ich entspannte mich ein bisschen. Mir wäre For The Sake Of Revenge mit seiner epischen Orgelbegleitung als Ruhepol des Gigs lieber gewesen, aber man kann ihnen auch nicht übel nehmen, ein eher selten gespieltes Stück in die Setlist genommen zu haben.

Run away, run away, run away!. Ja, um was handelt es sich hier wohl? XD Full Moon mag schon tausende und abertausende Male runtergenudelt worden sein, aber die Band (und das Publikum vor allem) scheint immer noch Spass daran zu haben. Ein Sonata Arctica-Konzert ohne diesen Klassiker wäre undenkbar, aber ich denke, früher oder später muss dieser Song anderen Sachen weichen. Aber vielleicht dauert a ja noch eine Weile...

Sooooooooo, und nun war es Zeit für eines meiner am meisten erwarteten Momente..

There is a man in this world, who has never smiled
You may know his tragedy, the later years, by heart
In the beginning, there was a mother, a father, and a child
A troubled little silent boy, whose life they worked to destroy
Known to us from this day on by his father
Caleb


Wo noch während diesem spoken-Words-Intro das Klavier schön hörbar war, wurde es sogleich vom Gitarre/Drum&Bass-Trio plattgewalzt. Tony Kakko singt wie auf dem Album - einfühlsam, wundervoll, mächtig – von Henkkas Keyboard hört man (leider) nicht viel, dafür trumpft Elias mächtig auf. Und wie. Die Strophenriffs wirken irgendwie plötzlich... „Metallischer“. Damit meine ich, dass sie wirklich einen metallischen Klang hatten, oder vielleicht beinahe etwas „Industrial“-mässiges; wie es Gavin Harrison (Porcupine Tree, dr.) beschrieb, als er Steven Wilson eine veränderte Drumarbeit des Songs Shallow vorzeigte, dessen Drums ebenfalls diesen „metallischen“ Hall hatten. Kurzum, heavy as fuck. °__°
Die Keyboard/White Pearl, Black Oceans-like-Coda verdeutlichte für mich nur eins: Wie auch auf dem Album, so ist dieser Song live mit seinen 6 Minuten einfach zu *kurz*. Weitere 2-3 Minuten müssten wirklich drin liegen, um dieses Stück in seiner vollkommenen Pracht epischer Natur glänzen zu lassen. Damn it.

Da ich Depp vornherein schon die Setlist kannte, wusste ich, dass nun die Halbzeit vorbei war. Schon. Dieses Konzert war dann schliesslich so schnell vorbei, man konnte es kaum fassen o_o’’’
Mit einem Schafs-Gemääääähe wurde Black Sheep eingeführt, dass dann mit seiner Schnelligkeit für den nötigen Kontrast zwischen den beiden „Unia“-Nummern sorgte.

„A song about a pack and betrayal…” Und *WUMS!* war man in It Won’t Fade drin °-° Darauf freute ich mich doch am meisten, da viele unglaublich begeistert davon waren und es als einer der besten Live-Songs überhaupt hoch priesen. Na dann, let’s give’em hell, dudes.
Eigentlich wurde der gesamte Geist des Konzerts in diesem Song dargestellt: Wums, Bums, Krach und Gitarre. Der von einem lieblichen Klavier getragene Where's your trust, where's your heart...-Part wurde mit etwas ruhigeren Gitarrenklängen durch die Amps getreten, und die Ambience-mässigen Pseudo-Scratches im anschliessenden Mittelteil wurden durch völlig verschrobene, Tom Morello-artige Gitarrenspielereien von Elias Viljanen vertrieben. Kritisch beäugelt wurde das Stück live jeglicher Schönheit entraubt, doch dafür knallte es ohnegleichen. Und das wichtigste: Backgroundgesang! Funktionierender Backgroundgesang! JA! Marko und Henkka stellten sich hinter die Mikrofone und lallten zusammen mit Tony Kakko en Refrain mit! Anstatt es den Fans zu überlassen, sich die Worte zu merken und stümperhaft den Sänger zu unterstützen, haben sie es begriffen und die Chose selber in die Hand genommen. Sie haben es begriffen. Bravi! >w<
Und damit hätten sie gleichzeitig die besten Voraussetzungen für weitere Live-Darbietungen erfüllt. Denn mit etwas Übung könnten sie auch epische Monster wie White Pearl, Black Oceans... hinkriegen, oder die mehrstimmigen Queen-Parts aus ihrem skandinavischen Bohemian Rhapsody-Verschnitt My Dream’s But A Drop Of Fuel For A Nightmare übernehmen. Oh mein Gott, es ergeben sich so viele neue Möglichkeiten... <3

Selbst das auf Platte wunderschöne Gravenimage folgte dem Motto des Abends. Auf dieser Tour wurde es zum ersten Mal in seiner ganzen Länge der Öffentlichkeit präsentiert, aber nicht ohne einschneidende Veränderungen; in der Mitte des Liedes wurde eine Art Solo-Performance von Tommy Portimo eingebaut (die ich aber leider kaum mehr in Erinnerung habe... °~°), und der Rest des Songs bestach durch unerwarteten Druck. Die einzigen Überreste des „Originals“ waren das atmosphärische Intro sowie die sackstarke Notenskalierung Tony Kakkos. Wow!

Ehe es dem Publikum “langweilig” und unseren kehlen etwas Pause gegönnt wurde, liess man mit San Sebastain einen erneuten Mitsing-Hit los. Kommentare hierzu sind überflüssig, da einfach nur toll. Wooooohoohoohoohooooo... >D

Pause. So fast. Tony Kakko musste wieder seinen Stand-Up-Comedy-Auftritt haben. Und ich denke nicht, dass auch nur jemand etwas dagegen hatte :D
Wo auf der Dvd noch einfach Mitsing-Spielchen gemacht und später im vorletzten Z7-Konzert eine Kuckucksuhr nachgeahmt wurde, ist es heute etwas anspruchsvoller; Kakko wollte seinen eigenen Publikum-Drumset aufstellen und teilte uns in 3 Teile auf: ganz links (von seiner Seite aus gesehen) war es ein Hihat, wir in der Mitte mussten die Bassdrum zum besten geben und der letzte Drittel durfte Snare-Geräusche imitieren. Naja, nur wollte Tonys Hihat nicht so ganz mitspielen... Eine Reihe „Pssssst!“s rauszuzüngeln scheint schwer zu sein /DDDD Sie mussten dem Kakko sogar einen Stuhl bringen, da es etwas mehr Zeit in Anspruch nahm XD~
Nach etwas Einüben hatten wir es im griff, und Tony Kakko konnte mit seinem Mini-Live-Instant-Drumset fröhlich rumspielen xD So langsam kristallisierte sich ein altbekannter Rhythmus heraus, und nach und nach klatschte das Publikum mit, ehe der Rest der Gruppe ebenfalls einsprang und dann ein kollektives We Will Rock You einstimmte. Herrlich! XDD

Das Konzert neigte seinem Ende zu. Abermals wurde mit My Land ein Klassiker des Debütalbums vorgelegt – und was für eine Performance! Git die Studioversion auch nach Jahren noch einiges her, so haben sie diesen Song für diese Tour gehörig aufgemotzt und teilweise neu arrangiert. Tony Kakkos Gesang kraftvoller denn je. Henkkas Keyboard-Düdelei. Die frischen Mörderriffs von Elias. Damn, wieso wurde nicht an diesem Abend ein Konzert-Livemitschnitt gemacht?

Der Schlussteil des Abends erfolgte mit dem altbekannten Duo Don’t Say A Word und The Cage, beide gewohnt stark, mächtig und lauthals mitgesungen. Im Anschluss wurde mit dem altbekannten Hava nagila-Vodka-Song das Konzert beendet. Vodkaa, we need some vodkaaaa, we need some voohoodkaaa.... *klatsch klatsch* ¦D~
Naja, meiner Meinung nach könnten sie Punkto Closer ein paar Neuerungen machen, da sie es während den letzten Jahren unverändert liessen. NICHTS gegen die beiden Songs, überhaupt nicht! – aber etwas mehr Abwechslung wäre wünschenswert. Ich meine, im Grunde genommen haben sie nichts weiteres getan als die meisten Songs aus „Reckoning Night“ durch neues „Unia“-Material ausgetauscht, und jener oder anderer Klassiker durch einen anderen Song ersetzt.
Kurzum: Etwas mehr Mut für eine etwas andere Setlist! Und ich Schwachkopf werde es mir von nun an verkneifen, die Setlists vorher anzuschauen <_<°

Anyway. Sonata Arctica verabschiedeten sich mit massig Applaus und das Publikum wurde entlassen. Sofort schritt ich Richtung Bar, um einer Dehydrierung zu entkommen XD; Sogleich die Gefahr gebannt war, schlenderte ich aus der Halle (inkl. Mantel + Schal + Shirt + Poster), lief zur Tramhaltestation wo ich in den 14er einsteigen wollte – und prompt fuhr der los. DAMN aber auch. Ein jämmerliches „Nein!“ sorgte für mädchenhaftes Gelächter im abfahrenden Tram, und ich musste auf den nächsten warten. =_= Das dauerte auch nicht lange, und in der Stadt eingetroffen bekam ich Lust auf einem kurzen Hit&Run im McDonalds. Darauf erwischte ich glücklicherweise den letzten Tram der Nacht, und ich fuhr heiter und fröhlich nach Hause (unterwegs traf ich noch den Jöni. Haha, was für’n Zufall xD).
Von Nachwirkungen gab es keinerlei Spur – meine Stimme war am nächsten Morgen wieder völlig einsatzbereit, mein Gehör erholte sich sogar schon kurz nach Konzert-Ende. Ich scheine so was wie ein regeneratives Wunder zu sein °_°;

Nein. Ein kurzes, letztes Fazit zum Konzert.
Es war toll. Okay, und Schluss.

Um ein zu Beginn gemachte Bemerkung wieder aufzugreifen: Der Abend war mehr eine Megaparty denn ein hochklassisches Konzert. Sonata Arctica werden wohl bis auf weiteres live die süffige Rockband abgeben, obwohl sie im Studio immer wie komplizierter, anspruchsvoller und faszinierender werden. Aber vielleicht interpretiere ich das auch nur falsch und vergesse immer zu sagen, dass sie auch zum Wahnsinn und Schizophrenie tendieren. Was sich dann auch teilweise im Live-Spektakel niederschlägt; beinahe keine Atempause, sondern von vorn bis hinter Tabasco im Arsch o.O Kein Wunder also, dass die Show so schnell vorbeiging.
So ist’s eben mehr nach dem Motto „Hava nagila“ statt dem selbst zugeschriebenen „Kauniita unia“. Was auch so bleiben darf, wenn sie weiterhin solch prächtiges Material schreiben. Und uns live vielleicht einen etwas klareren Sound bescheren sowie gute 10 Dezibels runterschrauben. Denn nicht immer macht’s das Volumen aus... XD



Ride The Sky



Coen Janssen (Epica)



Simone Simons (Epica)



Epica



XDD



Backdrop



Sonata Arctica#1



Tony Kakko#1



Henrik "Henkka" Klingenberg



Sonata Arctica#2



Sonata Arctica#3



Marko Paasikoski



Elias Viljanen



Tony Kakko#2



Sonata Arctica#4



Sonata Arctica#5


Setlist:

Intro
In Black And White
Paid In Full
Victoria's Secret
Broken
8th Commandment
Tallulah
Full Moon
Caleb
Black Sheep
It Won't Fade
Gravenimage
San Sebastian
We Will Rock You
My Land
Don’t Say A Word
The Cage

~~~

Ps: Dies wird voraussichtlich meine allerletzte Konzert-Review sein. Naja, vielleicht auch nicht; aber es wird der letzte Beitrag seiner Art sein, was Umfang und Länge betrifft u_u
6.12.07 17:12


BATTLES

Hmm, es wird Mal wieder Zeit für einen Post o_o
Again.


A. Mein The Mars Volta-Ticket ist angekommen, yuheee! Ob Marin und Eugene ebenfalls mitkommen bleibt fraglich, aber es wäre THE SHIT.
Nach Goliath, und Aberinkula wurde nun auch ein 4. Lied in Form einer Webisode geleaked, und zwar Ilyena. Groovy, catchy, feine Gitarrenläufe und ein sanfter, smoothender Gesang. Gefällt, gefällt *-*
Lol@Adrian Terrazas als Officer XD


B. Zahltag = Shoppingtag! Seit einer guten Woche bin ich stolzer Besitzer eines nigelnagelneuen iPods. Hach. X3 Die Synchronisation wird wohl noch eine Ewigkeit andauern, aber ich mache Fortschritte. Langsam aber sicher. |D


C. Fragebogen-Time!
@Simi: Die Musik-Variante muss ich bis auf weiteres verschieben, da ich meine Datenbank nicht einfach so in einem Shuffle-Player reinwerfen kann. Und bis ich meinen iPod auf Vordermann gebracht hab... Aie .,.


1.) Was ist deine favorisierte Weise Leute zu begrüßen?
Ué! / Ciao! / Hoi! / Yepp! / Hallo! / *Hand aufheb*

2.) Wie sauber/dreckig sind deine Fingernägel eigentlich?
Sauber sind sie meistens immer, da ich mir die Hände auch regelmässig wasche. Aber ob sie auch gut geformt/geschnitten sind ist eine andere Frage.. °_°;

3.) Und ihr weiterer Zustand?
Huh, hab ich schon beantwortet.

4.) Bist du eigentlich Rechts- oder Linkshänder?
Rechtshänder.

5.) Geh zu deinem Bücherregal und zieh dass 12. Buch aus dem obersten Fach heraus.
(na ja, ich bin gerade im Estrich und mach halt Gebrauch von der Familienbibliothek...)
Roger Graf: „Philip Maloney – 30 rätselhafte Fälle“

6.) Schlage nun Seite 42 auf und zitiere die vorletzte und die letzte Zeile.
“[...] –ter seines Amtes walten. Ich persönlich hatte genug vom Ernstfall und liess mich eine Woche lang vollaufen. Es tat höllisch gut. So geht das.“
LOL, es sollte wohl „vollSaufen“ heissen. Ich hab einen Schreibfehler entdeckt XD

7.) Was fällt dir als erstes zum Wort ‘Schlagsahne’ ein?
Ein Eisbecher mit viel Sahne drauf *__*

8.) Was ist im Moment dein Lieblingsfandom?
Eh... *überleg*
Mein neuer iPod! <3 Und Döggelikaschte ¦D

9.) Und was fasziniert dich daran?
A. Die Coverflow-Funktion, sofern alles richtig eingestellt wurde (*grunt*) sowie das Quizspielchen, das die eigene Datenbank braucht. Es ist THE LOVE. *^*
B. Die Möglichkeit, meine kleine Schwestern gnadenlos niederzutrampeln, zu demütigen, vernichten und zermalmen. Yeah. /D~ *asoziales Nazischwein desu*

10.) Was war heute in deinem Adventskalender?
Ich hab und brauch keinen u.u

11.) Und was steht an oberster Stelle deines Wunschzettels?
Noch MEHR Geld. Muaha.
Eigentlich weiss ich nicht so recht. Einiges. Viel zu vieles. O_o

12.) Gibt es etwas in deinem Leben, dass du bereust?
Spontan fällt mir nichts ein, aber es gibt bestimmt viele kleine und grosse Sachen die ich nur zu gerne ändern würde <_<°

13.) Ist noch niemandem aufgefallen, dass hier die 13. Frage fehlt? *cough*

14.) Willst du deine Kinder einmal taufen lassen?
Nicht auf die katholische Art und Weise, wie es die Frage vermuten lässt.

15.) Wann warst du das letzte mal betrunken?
Richtig betrunken oder nur leicht benebelt? XD
Ersteres war jedenfalls vor knapp über einem Jahr, und es war auch das letzte Mal. @_@’’

16.) Und warum?
Weil ich gegen meinen Willen abgefüllt wurde D:
Das liest sich fast schon wie eine Gewalttat.. XD; Nein, es war schon witzig. Aber ich wurde regelrecht verarscht °_°; Ich nehme nie wieder ein Drink von Willi an. NIE MEHR.

17.) Mit was für alltäglichen Dingen kann man dir eine Freude machen?
Mit erstaunlich vielen Dingen. Aber ein Kinderlachen ist doch schon was ganz besonderes :3

18.) Was war der bisher höchste Betrag den du für Schokolade(/andere Süßigkeiten) ausgegeben hast?
Vielleicht 13 Franken für ein Riesentoblerone. An was spezielles kann ich mich nicht erinnern~

19.) Was tust du gerade in diesem Augenblick (nebenbei?)
Musik hören und etwas rumsurfen.

20.) Und was solltest du eigentlich tun?
Mein Schreibtisch aufräumen, ein paar Zeitungen sortieren und etwas mehr Informationen bezüglich dem Lehreramt aufsuchen D:

21.) Was hast du getan, bevor du diesen Fragebogen erhalten hast?
Bis um Halb 11 geschlafen (haaah, endlich!), gegessen und hier bin ich ¦D

22.) Und was wirst du danach tun?
Etwas von den drei Sachen, die ich vorher aufgelistet habe. Sowie noch kleinere Geschäfte in der Stadt erledigen.

23.) Was befindet sich unter deinem Bett?
Staub. Eine Unmenge an Staub. Soviel Staub, dass daraus eine neue Lebensform und daraus wiederum eine neue Zivilisation entstehen könnte D:

24.) Und im Augenblick hörst du …?
Björk: Wanderlust

25.) Wo kaufst du meistens deine Socken?
Keine Ahnung, ich selber kaufe sie ja nicht XD’’

26.) Was ist das Projekt wofür du dich am meisten engagierst?/Wofür nutzt du den Großteil deiner Zeit?
Im Moment: Die Synchronisation meines iPods (was noch laaaaange dauern wird /D)

27.) Was für einen Geschmack hast du momentan im Mund?
Hmmm.. Etwas nach Berliner, Milch und einer undefinierbaren Substanz o.O

28.) Wir oft vollbringst du eine gute Tat?
Es kommt drauf an, was für Taten das sind °.° Kleine Taten vollbringe ich mehr als man mir zutrauen würde, denke ich. Grosse Taten... Hm.

29.) Was wolltest du als Kind mal werden?
Das frage ich mich auch. Ehrlich. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich als Kind je etwas Spezielles werden wollte o_O

30.) Was war das Unhöflichste was du je getan hast?
*blank*
Mir fällt nichts ein. Meine schwarze Liste wird sicherlich die Grösse eines epischen Romans erreicht haben, aber mir fällt jetzt wirklich nichts ein.

31.) Wenn du dir jemanden aussuchen dürftest den du küssen darfst, wer wäre es?
Als ob ich das hier schreiben würde u_u
Und anyway, was hätte ich von einem einzigen Kuss? =_=

32.) Beschreibe deinen momentanen Desktop Hintergrund.
Ein grundlegend dunkelsblaues Himmelsbild, von der Mitte aus gegen oben rechts zunehmend rötliche Wolken. In der Mitte ein transparenter Near, sein Emblem, kleine Symbole (u.a. ein Pegasus) und gleich darunter ein Zitat von Martin Luther King Jr.
o,o

33.) Was war dein erstes Wort?
Je ne sais pas~
Also, ich weiss es nicht, ne. Jedenfalls nichts Französisches, auf gar keinen Fall °-°’’

34.) Wenn du etwas erfinden solltest um die Welt zu verbessern, was wäre das?
Nah, diese Aufgabe überlass ich anderen Wirrköpfen /D

35.) Man ist immer so alt wie man sich fühlt. Wie alt bist du heute?
Irgendwo zwischen 12, 60 und *godlike*.
*cough* |D

36.) Was liest du momentan?
Abgesehen von meinem dummen Post hier ? O.o
Blitris: „La filosofia del Dr. House – Etica, logica ed epistemologia di un eroe televisivo”

37.) Was kannst du gar nicht?
VIELES. Aber was mir neuerdings wieder aufgefallen ist: Mit jungen Frauen gescheit reden. *drop* X’D

38.) Was würdest du jetzt gerade gar nicht essen wollen?
Eigentlich rein gar nichts xD Aber dieses asiatische Essen von gestern Abend wäre mir jetzt grad zuviel.

39.) Kira!
Hätte unter keinen, aber GAR KEINEN Umständen von Near zur Strecke gebracht werden müssen. Dammit. Kira > Near. Ich hasse dieses dumme Kind <_<

40.) Hast du schon Mal jemand geohrfeigt/jemanden geschlagen? Wen und warum?
Aus Spass oder ernsthaft?
Wirklich jemanden geschlagen habe ich nie wirklich. Also, aus Eigeninitiative zumindest. Jegliche verteilte Schläge waren bis dato aus purer Notwehr °_°

41.) Wer sollte diesen Fragebogen auch ausfüllen?
Niemand mehr. Die Welt soll von diesem Quatsch verschont bleiben XD’’

42.) Wie lautet die Antwort auf diese Frage?
“42“ wäre wohl die perfekte Antwort dazu, aber dummerweise (oder auch nicht?) muss sie zugleich auf die Fragennummer sein >_< Gna. Dann weich ich halt aus: „Das Leben, das Universum und alles andere.“
Jaja. Douglas Adams zu zitieren ist scheisse, nicht mehr zeitgemäss und geekig. /D’’

That’s it.~

@Fränzi: Sorry, dabei bleibt's vorerst. ¦D''
14.12.07 12:43


W.A.S.T.E.D.

Yay, es wird wieder gebloggt!

~~~

Ich versuche mich mal an einem solchen Musik-Quiz. Diese Version habe ich im Forum von Unexpect gefunden :D
Btw, hierbei handelte es sich ursprünglich um einen Testlauf; aber ich möchte es trotzdem posten, da ziemlich merkwürdig und zugleich komisch XD


Random (Test)


1... Open Window Media player

2... Press on "random"

3... Press on "next" to each question


Starting Generic: Yokan // Pita Ten (OST)
Wie süss! Kein unglaublich episch-weltbewegender Start, aber es darf ja auch cute sein *-*

Wake up: Time What Is Time // Blind Guardian
Schön! Einleitende akustische Gitarren und dann geht’s in einer Old-School-Metal-Nummer rubber. So lass ich mich gerne aufwecken =)

Falling in love: Submarine // Björk
Do it now / Do it now / Shake us out of the heavy deep sleep / shake us now… WTF? °_°;
*scared*

Fighting scene: Welcome (Elegant Version ~Rabi en Rose~) // DiGi Charat (OST)
Was für ein *behinderter* Kampf ist das? XD;; Bewerfen wir uns mit Rosen und Plüschtieren oder so? Also, natürlich ganz elegant versteht sich..

Separation: Glosa Picaresca Wou Men // Omar Rodriguez-Lopez
Scheint wohl mein mentaler Zustand zu sein, so wie das klingt; Völlig zerfahren, weird, kaputt. °_°

Reunion: I’m Designer // Queens Of The Stone Age
I’m designa! *klimper rüttel schepper quietsch* Eine mental ziemlich labile Szene o_o’’

Sex scene: Violate // Iced Earth
XDDDDDDDDD;

All is going nice: Vacant // Dream Theater
Überhaupt nicht. Sparsame Instrumentierung durch Klavier und Cello und ein über Kontrollverlust sanft singender James LaBrie obendrauf. .-.

Mental tragedy: Raison d’être // Chobits (OST)
Lol ? XD Mentale Tragödien machen den Sinn des Lebens aus. Aha!

Car scene: Atoms For Peace // Thom Yorke
Eine ruhige, etwas surreale Autofahrt. Plötzlich rieseln Atomkerne auf uns herab, während der Himmel schwarzweiss befleckt ist.~

Flashbacks: Prophets Of War // Dream Theater
Haha, na toll. Da wurde schon in meiner frühester Kindheit prophezeit, dass es später wieder Krieg geben würde. Mein Leben war schon von vornerein im Arsch <_<°

Happy Dance: Raw // Saul Williams
Hier ist überhaupt nichts dancy. Ein Beat pluckert vor sich und es wird gemächlich vor sich hingesprochen. Sind wir bei einem Rauchkreis der Apachen oder so? o_o

Regrets: One Way Street // Mark Lanegan
Awwww, die Stimmung ist perfekt… Wie es lyrisch zugeht bin ich mir nicht sicher, abgesehen von einsamen Strassen, Rosen und weissen Anzügen. Aber diese Stimme macht es aus T_T

Final fight: Lil’ Bloodred Ridin’ Hood // Children Of Bodom
FUCK YES! Das nenne ich einen Kampf! >_<

Dead scene: Otome Gokoro Original Karaoke // Lucky Star (OST)
WTF? Ich bin tot, und alle sind glücklich. Vielen Dank auch. :’D

Final Generic: Aeroplane // Björk
.... Auch hier: weird. Mein Leben macht(e) wohl keinen grossen Sinn °_°;

Haha. That was fun. Ich werde es sicherlich bei (mindestens!) jedem 2. Post machen xD

~~~

Sonst bin ich zu faul um die letzten Tage zu resümieren. *cough*^

~~~

Ich liebe den Winter. So wie es im Moment bei uns ist... Ach <3 Wieso kann es nicht über das ganze Jahr so sein? Wieso?!
Eines Tages wandere ich nach Island aus oder so. Wirklich. <_<’’

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Radioheads „In Rainbows“ wurde heute offiziell als im Geschäft erwerbbares Album veröffentlicht. Go out and get it!
28.12.07 11:31





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